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Arens Hausverwaltung
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Aktuelles

Die Mietrechtsänderung 2013 ist seit dem 1.5.2013 in Kraft.
Seit dem 01.05.2013 ist das geänderte Mietrecht in Kraft.
Hier gehts zum Download
Übersicht der Änderungen BGB ZPO.pdf
PDF-Dokument [61.3 KB]

 

 

 

 

 

 

 

Rauchwarnmelderpflicht in Bayern

 

Der Bayerische Landtag hat mit dem Gesetz zur Änderung der Bayerischen

Bauordnung und des Baukammerngesetzes beschlossen, für Neubauten und den

Bestand von Wohnungen eine gesetzliche Rauchwarnmelderpflicht einzuführen. Der neue Art. 46 Abs. 4 Bayerische Bauordnung (BayBO) erhöht den Brandschutz von Wohnungen durch eine Verpflichtung zur Schaffung einer Frühwarneinrichtung, mit der Wohnungsbrände frühzeitig bemerkt und Menschleben gerettet werden können.

 

Seit wann gilt die Verpflichtung?

Für neue Wohnungen gilt die Verpflichtung mit Baubeginn ab dem 01.01.2013 - außer für Wohnungen in Sonderbauten nach Art. 2 Abs. 4 BayBO, wie z.B. in Hochhäusern. In diesen speziellen Fällen ist nicht der Baubeginn, sondern das Datum der Baugenehmigung maßgeblich.

 

Gab es eine Übergangsfrist?

Vorhandene Wohnungen waren bis zum 31.12.2017 entsprechend nachzurüsten. Unter die Nachrüstpflicht fallen alle Wohnungen, mit deren Bau vor dem 01.01.2013 begonnen wurde, oder für die, im Fall eines Sonderbaus, die Baugenehmigung vorher erteilt wurde.

 

Wer ist für die Installation und Betriebsbereitschaft verantwortlich?

Für die Installation der Rauchwarnmelder sind die Bauherren und bei vorhandenen Wohnungen die Eigentümer verantwortlich. Die Verpflichtung der Eigentümer erstreckt sich auch auf den Austausch nicht mehr funktionstüchtiger Rauchwarnmelder durch neue Geräte.

Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzern, es sei denn, der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst (Verkehrssicherungspflicht!).

 

Wo müssen Rauchwarnmelder installiert werden?

In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, die zu Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben.



 

 

 

 

Trinkwasser-Untersuchung

 

Am 01.11.2011 trat eine Novellierung der Trinkwasserverordnung in Kraft.

Ab diesem Zeitpunkt sind die Vermieter von Mehrfamilienhäusern, die über eine zentrale Anlage der Warmwasserbereitung verfügen, verpflichtet, das Warmwasserleitungssystem der Liegenschaft turnusmäßig auf Legionellen untersuchen zu lassen.

Die exakte Erläuterung der Kriterien für die Messpflicht (z.B. Boilergröße, 3-Liter-Regel, Anzahl und Lage der Entnahmestellen) sowie die geforderte Beschaffenheit der Entnahmestellen können der Arbeitshilfe GdW 66 sowie dem DVGW Arbeitsblatt W551 entnommen werden.

 

Tipps zur Vermeidung einer Legionellenbildung / -infektion

 

- Wasserfilter regelmäßig spülen und/oder auswechseln

- Zirkulationsleitung für Warmwasser nutzen

- Boilerladung immer mindestens 60 Grad und Rücklauftemperatur der Zirkulation mindestens 55 Grad (siehe hierzu auch DVGW Arbeitsblatt W551)

- Stagnierendes Wasser ("tote Leitungen") vermeiden

- Nicht benutzte Zapfstellen regelmäßig spülen (Wasserentnahme für ca. drei Minuten)

- Duschköpfe regelmäßig reinigen

- Nach längerer Abwesendheit (z.B. Urlaub) Warmwasser vor Benutzung länger laufen lassen

 

Kurz: Wasser muss fließen!

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